Mitarbeiterfotos
Mitarbeiterfotos
Schaffen sie zu ihrem eigenen Vorteil und für ihre Mitarbeiter eine angenehme Stimmung!
Wenn ein Fotograf zu seinem Kunden kommt und die Mitarbeiter ihn empfangen mit den Worten: Ach ja, das ist der Fotograf, heute müssen wir uns ja fotografieren lassen…dann ist einiges im Vorfeld nicht zu ihrem Vorteil gelaufen.
Ihr Ziel, ihr Wunsch ist vollkommen klar:
Sie benötigen für ihr Unternehmen aussagekräftige Fotos und vielleicht sogar einen kurzen Imagefilm, ein kurzes Video. Für ihre Homepage, den sozialen Medien, LinkedIn usw.
Hierzu sind professionelle Fotoaufnahmen die beste Lösung. Machen sie sich besser davon frei, dass diese Aufnahmen möglichst kostengünstig von einem Hobbyfotografen aus der Belegschaft erledigt werden können. Zu einem professionellen Auftritt im Internet gehören auch professionelle Aufnahmen. Das ist vertrauensfördernd für ihr Kunden!
Sie wünschen sich also Fotos von ihnen selber, von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von ihren Räumlichkeiten, vielleicht ihrem Fuhr- und Maschinenpark und so weiter.
Letzteres ist einfacher umzusetzen. Bei den Aufnahmen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sieht das etwas anders aus. Deshalb hier ein paar Empfehlungen für gutes Gelingen:
Reden sie mit jenen, die auf das Foto sollen. Erklären sie ihnen den Bedarf und Zweck der Fotos. Wozu sie diese verwenden möchten. Auch wenn die meisten in den sozialen Medien unterwegs sind und dort auch etwas posten, ist das etwas völlig anderes. Schaffen sie eine angenehme Stimmung. Ihre Mitarbeiter sollen die Fotos gerne und bereitwillig machen. Und um den allgemeinen Irrglauben vom nicht fotogen sein vorzubeugen, nehmen sie doch ihre Fotografin oder Fotograf bei dem Gespräch hinzu.
Räumen sie ihnen ein gewisses Mitspracherecht bei der Auswahl der Fotos ein. Es werden ja immer mehr als eine Aufnahme gemacht. Lassen sie ihren Fotografen die Aufnahmen mit dem Mitarbeiter alleine machen. Ihr Mitarbeiter wird sich viel sicherer fühlen, wenn er auswählen darf und die übrigen Aufnahmen gar nicht erst zur Auswahl stehen. Hierzu müssen sie natürlich auch ihrem Fotografen vertrauen! Es müssen jedenfalls nicht Kolleginnen und Kollegen dabei sein, mit den entsprechenden Kommentaren.
Zwingen sie sie nicht in Posen oder Uniformen, die sie komplett ablehnen. Sie kennen das sicher, alle haben das gleiche Hemd an und stehen vor dem gleichen verschwommenen Hintergrund. Natürlich gibt es hierbei Grenzen. Gibt es ein Gruppenfoto in Uniform, dann gilt das für Jeden!
Auch wenn der Termin für das Shooting schon geplant ist, seien sie auch hier etwas nachsichtig und flexibel. Ihr Fotograf wird es schon in eigenem Interesse sein! Stehen plötzlich 42° C Außentemperatur an, verschieben sie es. Ihre Mitarbeiter werden sonst nur unwillig, genervt und gestresst sein. Das hat nichts mit einer Wohlfühlatmosphäre zu tun.
Sprechen sie vor dem Shooting mit den Damen und Herren, welche fotografiert werden sollen, gerne auch mit dem Fotografen zusammen, und lassen sie sich eine Einverständniserklärung unterschreiben. Auch für den Fall des Ausscheidens aus dem Unternehmen. Nichts ist nerviger als eine Trennung im Streit und das der fotografierte Mitarbeiter auf jedem zweiten Foto in ihrem Unternehmen abgebildet ist und deren Löschung fordert.
Das alles erfordert Zeit. Die Vorarbeiten für den Fotografen kann ebenso wie für ihre Mitarbeiter je nach Zielvorgabe umfangreicher ausfallen. Zudem besteht die Aufgabe nicht nur aus der Arbeit vor Ort bei Ihnen, sondern auch aus der Arbeit im heimischen Büro um Fotos und Videos bedarfsgerecht aufzubereiten.
Sie können aber sicher sein, dass es sich für sie, ihr Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lohnen wird!
In diesem Sinne!



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